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Blog & Bloggen an sich

Satzgenerator: Die aufdringliche Katja tritt gegen deinen Rhododendron

Die aufdringliche Katja tritt gegen deinen Rhododendron

Wer tut was gegen meinen wie bitte? Den Satz „Die aufdringliche Katja tritt gegen deinen Rhododendron“ wird wohl in meinem ganzen Leben niemals jemand zu mir sagen. Ich kenne keine Katja, schon gar keine aufdringliche, und einen Rhododendron hatte ich, wie auch andere Sträucher, noch nie. Aber das ist ja das schöne an Zufallssätzen aus dem Generator: sie zeigen neue Welten auf. Neue Welten mit pflanzentretenden Nervensägen.

Willkommen zur Negativkonferenz!

Wo liegt das Problem? Genau das ist der Ansatz der Negativkonferenz, einer Kreativitätstechnik, die ein wenig mit der Flip-Flop-Methode verwandt ist und statt nach Lösungen nach Problemen sucht. Wer sich jetzt denkt: „Hey, das ist was für mich, mit Problemen kenne ich mich aus!“, der ist schon mal auf dem richtigen Weg. So muss das laufen. Vergesst (vorerst) die Lösungen, sucht die Probleme!

Clickbaiting

Clickbaiting aus der Maschine

Stolz ist keiner von uns darauf, aber getan haben es schon die meisten von uns: einen Clickbait angeklickt. Diese Headlines, die uns versprechen, dass wir gar nicht fassen können, was wir erfahren, die uns 10 schockierende Geheimnisse enthüllen wollen oder angeblich 6 Tipps preisgeben, die das Leben für immer verändern werden. Hier anklicken und du brauchst nie wieder einen Arzt, da anklicken und du willst nie wieder in ein Auto steigen. Clickbaiting, das ist eine der groteskesten Kunstformen des frühen 21. Jahrhunderts.

Flip Flop Methode

Einfach mal andersherum: die Flip-Flop-Methode

Nach den zwei klassischen Kreativtechniken der Reizwortanalyse und der Inspiration durch alte Fotos widme ich mich einer Technik zur Ideenfindung, die alles auf den Kopf stellt: die Flip-Flop-Methode. Diese Herangehensweise basiert auf der Annahme, dass wir Negatives schneller erkennen und besser analysieren können als Positives. Anders wären wir wohl auch nie aus der Steinzeit herausgekommen und fänden es immer noch absolut super, in kalten Höhlen zu hausen und uns grunzend zu unterhalten.

Fragen ans Netz

Fragen-ans-Netz.de

Wer nicht fragt, bleibt dumm. Viele Kinder beherzigen das schon von Natur aus und erfreuen die Erwachsenen tageszeitunabhängig mit Fragen, die sich im Sinne einer vorpubertären sprachlichen Ökonomie meist auf ein knackiges „Warum?“ beschränken. Je älter die Kinder werden, desto seltener vertrauen sie auf Eltern, Lehrer oder die großen Geschwister als Informationsquelle, sondern wenden sich an ein Medium, das nie nur mit „DARUM!“ antwortet: das Internet.

Song

Krieg und Lieder

Nach Lieder über Krieg, Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden wird aktuell in der Blogparade des Webmasterfriday gefragt. Ich kenne einige Songs, die in diese Kategorie fallen, aber der erste Wurm, der sich in mein Ohr setzte, als ich von dem neuen Paradenthema las, hieß „Universal Soldier“ in der Version des Sängers Donovan. Bitte nicht verwechseln mit dem gleichnamigen Actionfilm, in dem Jean-Claude Van Damme irgendwelche Leute vermöbelt.

Content: Supercontent

Auf den Spuren des Supercontents

Supercontent, ganz richtig. Nicht Superkontinent, der war vor 150 Millionen Jahren und ist damit alles in allem ziemlich von gestern. Jetzt geht es tatsächlich um den Supercontent, um die Themen, die Leser in Scharen anlocken und einen Blog oder eine Internetseite zum Renner machen. Jedenfalls in der Theorie.

Eigene Texte Korrektur lesen

Der Fehlerteufel und ich

Er sitzt mir ständig im Nacken, tanzt auf meinen Fingern und wirft mir Sand in die Augen: Der Fehlerteufel. Vorname: Fieser. Auch wenn ich mittlerweile so einige Tricks zum Thema Eigene Texte Korrektur lesen kenne und ausprobiert habe, ist es mir doch bislang nicht gelungen, den Fehlerteufel komplett auszutreiben. Er ist eine richtige Klette.

Mehrere Blogs

Multi-Blogging. Wer es kann

Freitag, der 13. Ein Tag, so gut wie jeder andere, um zum zweiten Mal an einer Blogparade teilzunehmen. Diesmal zum Thema Multi-Bloggen. Sollte man sich mit einem Blog zufrieden geben oder expandieren? Braucht man nicht auf Dauer ein Ausweichprojekt, um sich mal ganz anderen Themen zu widmen, womöglich jenen Themen, die man verschämt in der Ecke stehen lässt, weil sie nicht in den Hauptblog passen?