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Fotosamstag

Fotosamstag: Dumm gelaufen

Erst hat man kein Glück und dann kommt auch noch Pech dazu. Shit happends. Pleiten, Pech und Pannen. Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß. Wir alle kennen diese Floskeln und wir alle haben sie schon erlebt. Manchmal läuft es einfach schief im Leben. Nicht unbedingt, weil man etwas verkehrt macht, sondern weil das Universum gerade wieder einen Anfall schlechten Humors hat – und man selbst die Pointe ist.

Fotosamstag: Oberflächen

Sprichwörtlich zählt ja nur, was unter ihr liegt, dabei kann eine Oberfläche auch für sich sehr markant sein. Im Alltag sehen wir ständig Oberflächen, laufen auf ihnen, lehnen daran, sitzen darauf, stellen Dinge auf ihnen ab. Oberflächen werden sehr beansprucht und das sieht man ihnen häufig an. Sie haben Charakter.

Fotosamstag: Invertieren

Das Invertieren ist eine Technik in der Bildbearbeitung, die zwar durchaus ziemlich interessante Ergebnisse hervorbringt, sich aber nie richtig durchgesetzt hat. Vielleicht, weil invertierte Bilder immer ein bisschen obskur aussehen und einen im wahrsten Sinne des Wortes negativen Effekt auf die Betrachter haben.

Fotosamstag: Tiere

Womit man in einem Blog ja absolut nie etwas falsch machen kann, auch am Samstag vor Ostern nicht, sind Tierfotos. Vögel, Reptilien, Nagetiere … und natürlich Katzen. Mal ehrlich, Internet und Katzen, das ist eine Liebe für die Ewigkeit. Fast so innig und erfolgreich wie Internet und Por … ree.

Fotosamstag: Blätter

Nicht die, auf die man schreibt. Ich meine die Blätter, die an Zweigen und Stängel hängen, die im Herbst auf den Boden fallen, die Flächen bedecken, die unter den Füßen knirschen, auf die man manchmal ausrutscht und die man zwischen Buchseiten pressen kann. Okay, letzteres kann man mit den anderen Blättern eigentlich noch besser.

Fotosamstag: Eisig

Brrrr. Sie sind wieder da, der Schnee und der Frost. So eisig wie der Januar über weitere Strecken war, präsentiert sich auch der Februar zu seiner Mitte hin. Enteisungsspray steht also wieder auf dem Einkaufszettel, zusammen mit Handwärmer, Ohrenschützer und vielleicht noch einer kleinen Spitzhacke. Für alle Fälle. Brrrr.

Fotosamstag: Vergessen

Zurückgelassen, weggeworfen, ignoriert oder – um es etwas euphemistisch zusammenzufassen – vergessen: unsere Umgebung ist voll von Gegenständen, die dort nicht hingehören, die verrotten, vermodern und in keinster Weise ihrem eigentlich Zweck zugeführt werden. Seien es Kleidungsstücke, Werkzeuge, Spielsachen oder Behältnisse.

Fotosamstag: Frohe Weihnachten

Ein Fotosamstag an Heiligabend, da ist das Thema selbsterklärend. Ich denke, mit dieser kleinen Sammlung sage ich mehr als deutlich „Frohe Weihnachten“. Feiert schön, lasst euch beschenken, habt Spaß, genießt die besinnliche Zeit. Wer möchte, kann auch gerne etwas singen.

Fotosamstag: Wege

Viele von ihnen führen nach Rom, manche sind steinig und schwer oder aus Holz gemacht, aber ohne sie kämen wir nie ans Ziel, zumal einige sogar selbst das Ziel sind, wie Konfuzius sagt (und der muss es wohl wissen): die Wege. Was wären wir nur ohne Wege? Vermutlich sehr oft unpünktlich.

Fotosamstag: Blumen

Blumen jeder Art, von Rosen bis Gänseblümchen, zählen zu den beliebtesten Fotomotiven dieses Planeten. Da ist es wohl entschuldbar, dass ich, obwohl ich Blumen als Motive eigentlich nicht sonderlich spannend finde, auch hin und wieder einfach nicht widerstehen kann. Fragt mich aber bitte nicht, um welche Blumen es sich nun im Einzelnen handelt.

Fotosamstag: Makro

Nicht sehr laut, aber unglaublich nah: die Makrofotografie ist ein spannender Bereich, in dem ich mich – optimistisch amateurhaft  – auch ganz gerne mal versuche. So ganz aus der Nähe können Motive, die man sonst eher wenig bis gar nicht beachtet, ihre ganz eigene Faszination entfalten.

Fotosamstag: Schilder

Was mich an Schilder, ob solche, die an Straßen bzw. in der Landschaft stehen oder jene, die an Gebäuden, Zäunen, etc. hängen, so fasziniert, kann ich selbst nicht genau beantworten. Ich finde es allgemein einfach spannend, wie viele verschiedene Arten von Schildern es in Deutschland gibt, wie veraltet und manchmal absurd einige davon sind, und wie sie sich in die Umgebung einfügen.

Fotosamstag: Grün

„In der Natur ist Grün eine häufige Farbe“ sagt Wikipedia. Tja, und beinahe jede Kugel ist rund. Grün und Natur, diese Verbindung ist mit „häufig“ noch sehr zurückhaltend umschrieben. Gleichwohl taucht die Farbe grün natürlich auch in anderen Zusammenhängen auf.

Fotosamstag: Sitzgelegenheiten

Ach ja, das Sitzen. Man kennt es von weniger erfreulichen Ereignissen wie dem Sitzenbleiben, dem Sitzengelassenwerden oder dem Aussitzen. Wenn man sich allerdings stundenlang die Beine in den Bauch gestanden hat, geht wirklich gar nichts über das Gefühl, sich einfach auf eine Bank oder einen Stuhl plumpsen zu lassen.

Fotosamstag: Wald

Wenn ich glaube, im Wald zu stehen, nutze ich zumeist die Gelegenheit, ein paar Fotos zu schießen. Ich mag die Atmosphäre von Wäldern. Diese Stille gepaart mit dem Mysteriösen und etwas Unheimlichen. Nur eines mag ich an Wäldern überhaupt nicht: Zecken.