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USA Tag

Unnützes Wissen, Best of

Alles, was man schon immer nicht über Amerikas Fast-Food-Imperium Nr. 1, Bären, Friedrich Schiller, den Bundesstaat Louisiana und Neuseeländischen Fußball wissen wollte, noch einmal als kleines Best of zusammengefasst. Mit sensationellen zusätzlichen Fakten wie vegetarische Burger, schwimmende Äpfel und millionenschwere Fehler.

Unnützes Wissen, Ausgabe 14

Worum es hier nicht geht: die Bundestagswahl. Worum es stattdessen geht: albanisches Fernsehen, indische Schulen, amerikanische Schiffe, isländische Seen, deutsche Apfelsorten und andere Themen, für die niemand gestimmt hat. Jetzt müsst ihr noch einmal entscheiden: lesen und was lernen, was ihr möglicherweise niemals brauchen werdet, oder … das war ein Scherz, ihr habt keine Wahl!

The Gallows

Tödliches Schultheater: „The Gallows“

Die Hexe ist Schuld. Nicht an der Missernte oder an der Akne im Gesicht der Bürgermeistergattin, sondern an Filmen wie diesem. Seit „The Blair Witch Project“ kurz vor der Jahrtausendwende Kinobesucher in aller Welt fast wahnsinnig vor Angst hat werden lassen, sind die so genannten Found-Footage-Filme nicht mehr totzukriegen. In diesem Genre wird dem Zuschauer suggeriert, er würde amateurhaftes Aufnahmematerial von Verstorbenen oder Vermissten sehen, das zeigt, was mit diesen Menschen passiert ist.

Death Note Netflix

Der Tod nutzt noch Notizbücher: „Death Note“

Erste Seite, erster Eintrag (in Großbuchstaben): ich bin kein Fan oder Kenner der Kunstform Manga! Das ist wichtig, denn somit gehöre ich nicht zu den Menschen, die mit jener japanischen Comicreihe, auf die der US-Film „Death Note“ basiert, vertraut sind. Ich habe auch noch keine der japanischen Realverfilmungen des Stoffs gesehen, geschweige denn eine Folge der Anime-Fernsehserie. Ich könnte unvorbelasteter oder sagen wir neutraler kaum sein.

Die unbekannten Präsidenten

Die USA bestimmten im Herbst 2016 einen neuen Präsidenten und lieferten der Weltöffentlichkeit über Monate ein großes Spektakel, das zwischen Wahlkampf und Schlammschlacht ein breites Spektrum an Kriegsmetaphern abdeckte. Nicht nur der europäische Kontinent schaute nervös-gespannt über den großen Teich, als entschieden wurde, wer in Zukunft auf Pantoffeln durch das Weiße Haus schlendern und den Schlüssel zur größten Wirtschafts- und Militärmaschinerie dieses Planeten in Empfang nehmen darf.

Unnützes Wissen: Hoan-Kiem-See und mehr

Unnützes Wissen, Absatz 12

Passend zur Urlaubszeit geht es diesmal von Vietnam über Brasilien bis nach Indien. Mit Abstechern ins Tierreich und nach Hollywood. Das unnütze Wissen macht keine Ferien, es gibt immer genug Fakten, die man eigentlich nicht kennen muss, aber kennen kann, dann wieder vergisst und sich plötzlich in den merkwürdigsten Momenten wieder daran erinnert, z.B., wenn man irgendwo in Brasilien plötzlich einem Bär gegenübersteht.

Unnützes Wissen 11

Unnützes Wissen, 11. Umlauf

Auch bei McDonalds klappt nicht alles, Schach kann ein Politikum sein und Präsidenten schauen gerne fern. Diese und andere Erkenntnisse werden im 11. Umlauf des unnützen Wissens enthüllt. Wie immer wurden diese Fakten, die äußerst selten in Abi-Prüfungen, aber vielleicht mal in einer Quizshow abgefragt werden, im Laufe des vergangenen Monats in der rechten unteren Ecke dieses Blogs präsentiert.

Real Press Sec.

Donald Trump twittert. Viel. Er twittert gegen die Medien, politische Gegner und Staatschefs anderer Länder. Er twittert auch über wirtschaftliche Deals, seine Familie und über die wirtschaftlichen Deals seiner Familie. Dabei nimmt er wenig Rücksicht darauf, dass er quasi direkt aus der Schaltzentrale der Macht schreibt. Als Präsident der Vereinigten Staaten.

The Keepers

Die Qual der dunklen Geheimnisse: „The Keepers“

Bei Filmen und Fernsehserien, die rein fiktive Geschichten erzählen, bestehe ich geradezu auf Happy Ends. Dokumentationen wie „The Keepers“ erinnern mich wieder daran, warum das so ist: weil es in der Realität allzu oft kein gutes Ende gibt, weil Täter nicht zur Rechenschaft gezogen werden und Institutionen, die zu unserem Schutz gedacht sind, mitunter versagen. Manchmal sogar absichtlich.

Napoleon mit Hand in der Weste

Männer, die ihre Hand in der Weste haben

Napoleon Bonaparte besaß zwei Hände. Das gilt geschichtlich als gesichert, obwohl wir auf vielen Porträts des berühmten französischen Herrschers nur eine Hand sehen können. Napoleon ist bekannt für die Hand in der Weste. Die bekanntesten Darstellungen zeigen ihn quasi einhändig, während die andere Hand posierend in seiner Weste versteckt ist. Wird Napoleon heutzutage irgendwo imitiert, dann so gut wie immer in dieser Pose.