Die Kamera Yashica Minister D ist ein Sonderfall unter meinen gesammelten Schätzen, da ich bei ihr sogar die originale Bedienungsanleitung besitze. Sie entstammt dem Nachlass eines Verwandten.

Die Kamera Yashica Minister D ist ein Sonderfall unter meinen gesammelten Schätzen, da ich bei ihr sogar die originale Bedienungsanleitung besitze. Sie entstammt dem Nachlass eines Verwandten.
Eine Zeitreise zur Zugspitze anhand alter Fotos habe ich hier im Blog bereits unternommen. Diese Bilder waren aber nur die winzige (Zug-)Spitze eines riesigen Eisberges. In meiner Sammlung finden sich zahlreiche weitere Fotos von Landschaften und Gegenden aus Deutschland, die ich teilweise identifizieren konnte, teilweise nicht. Erkunden wir also ein wenig das Deutschland der 1920er und 1930er Jahre.
In den 1970er Jahren überrollte eine Welle von schmalen, leichten „Immer dabei“-Kameras die Strandparadiese, Hochzeiten, Tierparks, Geburtstagsfeiern und Kinderspielplätze dieser Welt. Kein Motiv war vor ihnen sicher. Diese Pocketkameras waren für die Firma Kodak ein gewaltiger Erfolg. Als Nachfolger brachte das Unternehmen Anfang der 1980er Jahre die Disc-Kamera heraus. Auf eine neue Welle wurde vergeblich gewartet.
In unserer heutigen Zeit kann es durchaus passieren, dass du versehentlich die Kamera deines Laptops offen lässt und ein Jahr später den Oscar für den besten Experimentalfilm gewinnst. In den 1960er Jahren war die Kameratechnik lange nicht so smart. Dafür war sie super … 8. Wie die Bauer C3.
Als höchster Berggipfel Deutschlands lockt die Zugspitze in den Ostalpen schon seit Generationen Menschen an, die hier Wintersportaktivitäten nachgehen, die Aussicht genießen, klettern, wandern, sich wünschten, sie hätten besseres Schuhwerk angezogen – und fotografieren. In meiner großen Sammlung alter Fotos finden sich daher nicht überraschend einige Aufnahmen aus den Ostalpen. Die Zugspitze früher, wie war sie denn so?
Früher waren alle Kameras groß, klobig und schwer. Wahr oder falsch? Eindeutig falsch. Obwohl … sagen wir besser, es kommt darauf an, wie wir „früher“ definieren. In den 1930er Jahren konnten Kameras schon richtig schnuckelig sein und locker Platz in der Jackentasche finden.
Sie ist klein, sie ist schlank und sie ist 2015 stolze 50 Jahre alt geworden: die Bessy k. Diese Kleinbildkamera aus dem Hause Voigtländer wurde von 1965 bis 1967 hergestellt und erreichte eine Stückzahl von 48.500. Heute darf sie nicht in meiner Photographica-Sammlung fehlen, was sie zum Glück auch nicht tut.
Das Sammeln von Briefmarken wird als Philatelie bezeichnet. Alles, was mit „Phil“ anfängt, hört sich grundsätzlich weise und richtig an. Ich muss es wissen, ich bin studierte Philologin. Briefmarken sammle ich allerdings nicht, sondern Photographica. Mit „PhO“.