Ideen Tag

Aufgegebene Domains

Der Friedhof der guten Domains: Goodbye. Domains

Domains sind wie Jobs, Männer und Plätze bei Großveranstaltungen: die besten sind schon weg. Hin und wieder kommt es allerdings vor, dass Menschen eine ziemlich gute Domain, die sie sich einst gesichert haben, aufgeben und wieder dem ersten, der zuschnappt, zur Verfügung stellen. Das Projekt Goodbye. Domains sammelt solche „abgestoßenen“ Domains und die Gründe, warum ihre früheren Besitzer sie nicht mehr haben wollen.

Traum

Wahnsinnig einfallsreich

Wie vielen großen Erfindern sind ihre besten Ideen wohl im Schlaf gekommen? Welche sensationell guten Einfälle, von denen wir bis heute profitieren, formten sich in den Träumen von klugen Menschen, die tagsüber zu sehr mit dem Alltagskram beschäftigt waren? Ich weiß es nicht, aber ich vermute, die Zahl der unnützen, fragwürdigen und komplett verrückten Ideen, die aus Träumen entstanden sind, ist signifikant höher.

Flip Flop Methode

Einfach mal andersherum: die Flip-Flop-Methode

Nach den zwei klassischen Kreativtechniken der Reizwortanalyse und der Inspiration durch alte Fotos widme ich mich einer Technik zur Ideenfindung, die alles auf den Kopf stellt: die Flip-Flop-Methode. Diese Herangehensweise basiert auf der Annahme, dass wir Negatives schneller erkennen und besser analysieren können als Positives. Anders wären wir wohl auch nie aus der Steinzeit herausgekommen und fänden es immer noch absolut super, in kalten Höhlen zu hausen und uns grunzend zu unterhalten.

Bildergeschichten: Album

Bildergeschichten – Geschichten bilden

Nicht nur die von mir bereits thematisierte Reizwortanalyse ist ein beliebter Trick gegen besonders hartnäckige Formen der Schreibblockade, auch die Inspiration durch alte Fotos wird gerne gegen tiefsitzende Ideenlosigkeit empfohlen. Wenn das ein Wundermittel wäre, hätte ich bereits mindestens 20 Bestseller geschrieben und das Internet mit Kurzgeschichten und Essays geflutet. Bei der Menge an alten Fotos, die ich durch meine Photographica-Leidenschaft besitze, stünde mir quasi der Nobelpreis für Literatur zu.

Reizwortanalyse

Die Ente mit dem Eimer auf dem Dachboden

1 aus 3. Wenn uns damals in der Grundschule drei Wörter vorgegeben wurden, aus denen wir eine Geschichte schreiben sollten, bekam ich am Ende meistens eine 1. Im Gegensatz zu vielen meiner Mitschüler machte mir diese Art von Prüfung tatsächlich Spaß. Dafür empfand ich jede andere Art von Prüfung, besonders solche, in denen Zahlen eine primäre Rolle spielten, als ziemlich unerfreulich. Da hieß es dann eher 5 aus 1.