Tagged: Fotos

  • Menschenleer

    Fotosamstag: Menschenleer

    Auf dem Planeten Erde leben viele Menschen. Auf anderen Planeten vielleicht auch, das wissen wir nicht. Solange uns keine Alternativen bekannt sind, bleibt uns nur dieser eine Planet, den wir uns teilen müssen. Es gibt Orte, an denen wir deutlich daran erinnert werden, dass die Erde beachtlich bewohnt ist, Innenstädte etwa, in denen das Leben brummt. Im deutlichen Kontrast dazu stehen verschiedenste Plätze, die zumindest zu gewissen Zeiten wie völlig ausgestorben wirken. Auf einmal erscheint die Zahl der Menschen auf der Erde gar nicht mehr so groß.

  • Alpakas

    Alpakas für alle

    Neulich habe ich zufällig gelesen, dass Alpakas die neuen Trend-Tiere sind, die im Netz für Furore sorgen, was immer das auch bedeuten mag. Falls dies tatsächlich stimmen sollte, möchte ich mit einer gesunden Portion Selbstgefälligkeit festhalten, dass ich Alpakas schon mochte, bevor es cool war.

  • Hand und Fuß im Matsch

    Fotosamstag: Hand & Fuß

    Dass wir Menschen irgendwann angefangen haben, auf zwei Füßen zu laufen und unsere Hände dazu zu benutzen, Dinge herzustellen, hat uns einige Vorteile gegenüber den anderen Lebewesen auf diesem Planeten verschafft. Diese Vorteile wiegen den Nachteil, überteuerte Schuhe kaufen zu müssen, die dann nicht einmal bequem sind, weitestgehend auf.

  • Rømø: Drachen, Schießgelände, Schwertmuscheln

    Urlaub auf Rømø, Teil 4: Drachen & Laser

    Nachdem ich bereits die Landschaft und den Strand von Rømø thematisiert habe, beides vor allem bildlich, möchte ich einige weitere Eindrücke von der dänischen Insel nicht vorenthalten. Ob man nun nach oben, unten oder zur Seite blickt, es gibt dort immer etwas zu sehen. Manchmal ist es auf Rømø allerdings sehr gefährlich, Ausschau zu halten.

  • Miniatur Auto

    Fotosamstag: Miniatur

    Autos, die in die Hosentasche passen, Pferde für die Spielzeugkiste und Fahrräder, die man auf den Tisch stellen kann. Miniaturen bilden das Leben im kleinen Maßstab ab, mal mehr und mal weniger realistisch, und können dabei vielfältige Zwecke erfüllen. Die größte Freude machen die kleinen Kopien natürlich, wenn man mit ihnen spielen darf.

  • Rømø Strand

    Urlaub auf Rømø, Teil 3: Umziehen im Kofferraum

    Breit, lang und sauber sollte ein Strand sein und breit, lang und sauber ist der Strand von Rømø, obwohl dort stellenweise wirklich reger Verkehr herrscht. Autoverkehr. Der Hauptteil des 12 Kilometer langen Strandes ist für Autos zugänglich, es gibt aber auch einen abgesperrtes Abschnitt, der nicht für Kraftfahrzeuge zugelassen ist.

  • Rømø Landschaft

    Urlaub auf Rømø, Teil 2: Heide Heide brennt

    Sieben Tage lang einen permanenten Ohrwurm des Gröl-Schlagers “Herman Löns, die Heide brennt” zu haben, zumindest vom Refrain, beschreibt die Landschaft Rømøs schon ziemlich gut. Heide und Dünen prägen das Bild der ca. 128,86 km² großen Urlaubsinsel, die als beliebtes Touristenziel glücklicherweise nicht zugeplastert ist mit Ferienhäusern und Hotels.

  • Urlaub Rømø

    Urlaub auf Rømø, Teil 1: Impressiønen zum Anfang

    Im Jahr 2016 habe ich meinem Urlaub in Hooksiel eine eigene Blogserie gewidmet. Damals hätte ich selbst nicht damit gerechnet, dass ich trotz meiner grundsätzlichen “Zuhause ist es doch am schönsten”-Einstellung zwei Jahre später sogar noch ein bisschen weiter reisen würde, auf die dänische Wattenmeerinsel Rømø, in Deutschland auch bekannt als Eiland der unaussprechlichen O’s.

  • Alte Paarfotos

    Alte Paarfotos: Romantik in Schwarz-Weiß

    Vielleicht ist der Valentinstag nur eine große Verschwörung des Blumenhandels und der Süßwarenindustrie, aber Paare hat es wirklich schon immer gegeben. Bester Beweis hierfür ist die Tatsache, dass die Menschheit nach wie vor existiert. Alte Paarfotos zeugen von der Zweisamkeit vergangener Tage, von der Liebe in Zeiten der … nicht der Cholera, aber nur ein kleines bisschen später.

  • Fotofalle

    Die wilde Kamera: Ausschuss!

    Es kommt äußerst selten vor, dass ich freiwillig Selfies von mir mache. Dieser Trend ist nicht nur an mir vorbeigegangen, er hat mich weiträumig umfahren. Beim Hantieren mit der Wildkamera passiert es allerdings ziemlich häufig, dass ich selbst aufgenommen werde oder andere Formen von, nennen wir sie mal “Behind-the-Scenes”-Fotos, entstehen. Die meisten dieser Bilder lösche ich einfach, manche behalte ich aber auch, da sie so schön eigenwillig sind.

  • Alte Weihnachtsfotos

    Alte Weihnachtsfotos: Puppenspiele an Heiligabend

    Wenn es zu jener Zeit, als die meisten Menschen nur monatlich und nicht minütlich neue Fotos schossen, einen angemessenen Anlass gab, mal wieder die Kamera herauszuholen, dann war das Weihnachten. In beinahe jedem alten Fotoalbum findet sich mindestens eine Weihnachtsaufnahme. Diese zeigen natürlich fast immer einen Weihnachtsbaum – und ja, früher war tatsächlich mehr Lametta – erwachsene Menschen mit Kindern und unheimliche, kleine Porzellangesichter.

  • Alte Winterfotos

    Alte Winterfotos: So weiß der Schnee

    Im Gegensatz zu heute war der Sommer früher noch richtig Sommer, das wissen wir aus Liedern und Eiscreme-Werbung. Aber was ist mit dem Winter? War er früher kälter? War der Schnee weißer? Fiel er öfter? War das Eis glatter? Fiel man öfter? Vielleicht können uns ein paar alte Winterfotos Aufschluss darüber geben.

  • Nahe

    Die wilde Kamera: Nahe!

    Näher, noch näher, DAS IST ZU NAHE. Fotografen versuchen ja grundsätzlich, so nah wie möglich an ein Motiv heranzukommen, um eine gute und detaillierte Aufnahme machen zu können. Nutzt man eine Wildkamera, hofft man darauf, dass das Motiv von sich aus nah herankommt. Das klappt auch, nur eben manchmal zu gut.

  • Dumm gelaufen: Reifenpanne

    Fotosamstag: Dumm gelaufen

    Erst hat man kein Glück und dann kommt auch noch Pech dazu. Shit happends. Pleiten, Pech und Pannen. Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß. Wir alle kennen diese Floskeln und wir alle haben sie schon erlebt. Manchmal läuft es einfach schief im Leben. Nicht unbedingt, weil man etwas verkehrt macht, sondern weil das Universum gerade wieder einen Anfall schlechten Humors hat – und man selbst die Pointe ist.

  • Alte Tierfotos

    Alte Tierfotos: Fast vergessene Vierbeiner

    In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts haben die Menschen noch nicht hemmungslos alles fotografiert, was ihnen so vor die Nase kam. Dies war allein schon finanziell nicht möglich und niemand hatte Instagram-Follower, die interessiert an stündlichen Schnappschüssen gewesen wären. Das heißt aber nicht, dass vor 80, 70 oder 60 Jahren nur Fotos von staatstragend in die Kamera blickenden Familienmitgliedern geschossen wurden. Das nun wirklich nicht.

  • Wilde Kamera Kirsche

    Die wilde Kamera: Kirsche!

    Vögel mögen gerne Kirschen. So gerne, dass Menschen, die einen Kirschbaum im Garten haben, genau so gut keinen Kirschbaum im Garten haben könnten, denn die Piepmatze futtern ihnen die Früchte weg. Auch wenn es dafür keiner Beweise mehr bedurft hätte, habe ich mir trotzdem die (nicht wirklich mühevolle) Mühe gemacht, meine Wildkamera unter und an dem Kirschbaum in unserem Garten aufzustellen. Mit Ergebnissen, die so gar nicht verblüffen.

  • Nachtaufnahme

    Die wilde Kamera: Nacht!

    Den spannendsten Aspekt einer Fotofalle bilden natürlich die Nachtaufnahmen. Selten sehen sie wirklich gut aus, aber dafür haben sie eine faszinierende, manchmal sogar unheimliche Note. Diese Fotos dokumentieren, was vor sich geht, während man selbst ahnungslos im Bett liegt oder immer noch mit den Augen auf halbmast vor dem Fernseher vegetiert. Die Nacht ist nicht die Glanzzeit der Menschen, sondern anderer Wesen.

  • Oberfläche: Holz

    Fotosamstag: Oberflächen

    Sprichwörtlich zählt ja nur, was unter ihr liegt, dabei kann eine Oberfläche auch für sich sehr markant sein. Im Alltag sehen wir ständig Oberflächen, laufen auf ihnen, lehnen daran, sitzen darauf, stellen Dinge auf ihnen ab. Oberflächen werden sehr beansprucht und das sieht man ihnen häufig an. Sie haben Charakter.