Tagged: Tiere

  • Alpakas

    Alpakas für alle

    Neulich habe ich zufällig gelesen, dass Alpakas die neuen Trend-Tiere sind, die im Netz für Furore sorgen, was immer das auch bedeuten mag. Falls dies tatsächlich stimmen sollte, möchte ich mit einer gesunden Portion Selbstgefälligkeit festhalten, dass ich Alpakas schon mochte, bevor es cool war.

  • Hand und Fuß im Matsch

    Fotosamstag: Hand & Fuß

    Dass wir Menschen irgendwann angefangen haben, auf zwei Füßen zu laufen und unsere Hände dazu zu benutzen, Dinge herzustellen, hat uns einige Vorteile gegenüber den anderen Lebewesen auf diesem Planeten verschafft. Diese Vorteile wiegen den Nachteil, überteuerte Schuhe kaufen zu müssen, die dann nicht einmal bequem sind, weitestgehend auf.

  • Nachtaufnahmen: Igel, Maus

    Die wilde Kamera: Film!

    Meine Wildkamera kann natürlich nicht nur Fotos aufnehmen, sie kann auch … Moment, das kommt irgendwie falsch rüber, ich fange nochmal von vorne an: meine Wildkamera kann neben hochinteressanten Fotos auch Videoaufnahmen erstellen, eine Funktion, die ich lange Zeit eher vernachlässigt habe, mittlerweile aber auch immer häufiger austeste.

  • Unnützes Wissen: Präriehundstadt, Private Snafu, Star Wars und mehr

    Unnützes Wissen, 24. Stunde

    Hitzschlag ist die neue Grippe. Der Juli 2018 war “endlich mal wieder richtig Sommer”, den dann plötzlich doch keiner wollte. Was interessiert mich das Geschwätzt vom letzten Winter? Richtig erfrischend kommen bei all der Hitze die unwichtigen Fakten des unnützen Wissens daher, die man sich nicht wirklich merken muss und damit viel Energie spart.

  • Wissen

    Unnützes Wissen, 18. Portion

    Das ging ja mal wieder flott. Schon ist der erste Monat des Jahres 2018 Geschichte. Zeit, inne zu halten, um mehr zu erfahren über Krokodile, die Nationalhymne Myanmars, Eiskunstlauf und die deutsche Fernsehgeschichte. Unnützes Wissen ist einfach in jedem Jahr ein Genuss für sich.

  • Nahe

    Die wilde Kamera: Nahe!

    Näher, noch näher, DAS IST ZU NAHE. Fotografen versuchen ja grundsätzlich, so nah wie möglich an ein Motiv heranzukommen, um eine gute und detaillierte Aufnahme machen zu können. Nutzt man eine Wildkamera, hofft man darauf, dass das Motiv von sich aus nah herankommt. Das klappt auch, nur eben manchmal zu gut.

  • Alte Tierfotos

    Alte Tierfotos: Fast vergessene Vierbeiner

    In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts haben die Menschen noch nicht hemmungslos alles fotografiert, was ihnen so vor die Nase kam. Dies war allein schon finanziell nicht möglich und niemand hatte Instagram-Follower, die interessiert an stündlichen Schnappschüssen gewesen wären. Das heißt aber nicht, dass vor 80, 70 oder 60 Jahren nur Fotos von staatstragend in die Kamera blickenden Familienmitgliedern geschossen wurden. Das nun wirklich nicht.

  • Bewegungsaufnahme

    Die wilde Kamera: Bewegung!

    Die Fotofalle braucht einen Auslöser, um zu zuschnappen, und dieser Auslöser ist Bewegung. Sobald in ihrem Blickfeld etwas oder jemand huscht, wackelt, flattert, umfällt oder springt, macht die Wildkamera ein Foto. Dementsprechend zeigen viele der Aufnahmen, die ich mittlerweile gesammelt habe, Lebewesen mitten in der Bewegungen vom Rennen bis zum Abheben.

  • Wilde Kamera Kirsche

    Die wilde Kamera: Kirsche!

    Vögel mögen gerne Kirschen. So gerne, dass Menschen, die einen Kirschbaum im Garten haben, genau so gut keinen Kirschbaum im Garten haben könnten, denn die Piepmatze futtern ihnen die Früchte weg. Auch wenn es dafür keiner Beweise mehr bedurft hätte, habe ich mir trotzdem die (nicht wirklich mühevolle) Mühe gemacht, meine Wildkamera unter und an dem Kirschbaum in unserem Garten aufzustellen. Mit Ergebnissen, die so gar nicht verblüffen.

  • Nachtaufnahme

    Die wilde Kamera: Nacht!

    Den spannendsten Aspekt einer Fotofalle bilden natürlich die Nachtaufnahmen. Selten sehen sie wirklich gut aus, aber dafür haben sie eine faszinierende, manchmal sogar unheimliche Note. Diese Fotos dokumentieren, was vor sich geht, während man selbst ahnungslos im Bett liegt oder immer noch mit den Augen auf halbmast vor dem Fernseher vegetiert. Die Nacht ist nicht die Glanzzeit der Menschen, sondern anderer Wesen.

  • Interessant

    Unnützes Wissen, Nummer 9

    Finnische Bands, Katzenohren, peruanische Kamele und Cricket weit oberhalb des Meeresspiegels. Willkommen zur neunten Runde des unnützen Wissens und damit der Zusammenfassung aller gesammelten Sinnlos-Fakten aus dem vergangenen Monat. Frische Fakten gibt es bekanntlich immer in der rechten unteren Ecke dieses Blogs.

  • Vogelfotografie

    Die wilde Kamera: Vögel!

    Das Beobachten von Vögeln war schon ein weit verbreitetes Hobby, lange bevor es die Fotografie gab, und es überstand auch mühelos die Phase, in der ein Foto zu schießen beinahe so lange dauerte wie ein Vogel zum Nestbau braucht. Heute kann das Beobachten und Ablichten von Vögeln sehr erfolgreich kombiniert werden. Man kann Vögel aber auch fotografieren, ohne sie zu beobachten, ja ohne auch nur in der Nähe zu sein.

  • Tiere: Papagei

    Fotosamstag: Tiere

    Womit man in einem Blog ja absolut nie etwas falsch machen kann, auch am Samstag vor Ostern nicht, sind Tierfotos. Vögel, Reptilien, Nagetiere … und natürlich Katzen. Mal ehrlich, Internet und Katzen, das ist eine Liebe für die Ewigkeit. Fast so innig und erfolgreich wie Internet und Por … ree.

  • Wildkamera: Katze

    Die wilde Kamera: Katze!

    Es ist völlig gleichgültig, wo auf unserem Grundstück ich meine Wildkamera aufstelle, sie nimmt immer – und ich meine wirklich immer – mindestens eine Katze auf. Egal ob Tag oder Nacht, Regen oder Sonnenschein, Werktags oder Wochenende. Man könnte sich fragen, wo diese ganzen Katzen herkommen, allerdings scheint es mir doch so zu sein, dass es sich dabei um höchstens drei verschiedene Katzen handelt.

  • Unnützes Wissen, Kapitel 6

    Auch um das Jahr 2017 zu füllen gibt es mehr als genug so genanntes “unnützes Wissen”. Das sind Fakten, die normalerweise nicht zum Allgemeinwissen gehören, die äußerst selten bis nie in der Schule abgefragt werden und die bei sehr vielen Menschen nur ein Achselzucken verursachen. Quasi “Na und?!”-Fakten. Wie immer sind sie in der rechten unteren Ecke diese Blogs zu finden und werden am Anfang des nächsten Monats mit zusätzlichen Gedanken zusammengefasst.

  • Fotofalle

    Die wilde Kamera: ERWISCHT!

    Fotofalle klingt doch ziemlich negativ. Dieser Begriff lässt uns an dokumentierte Fehltritte denken, an peinliche Gesichtsausdrücke, ruinierte Dates und eine grauenhafte Schlagzeile auf der Titelseite der BILD. Da macht sich ein Ausdruck wie “Wildkamera” schon besser. Das klingt ursprünglich, nach Entdeckung und Abenteuer. Am Ende ist eine Wildkamera aber nichts anderes als eine Fotofalle – und das soll sie auch sein.

  • Unnützes Wissen

    Unnützes Wissen, Runde 4

    Der November 2016 stand ganz im Zeichen der Präsidentschaftswahl in den USA und ihres erdbebenartigen Ausgangs. Meine angenehm nicht-postfaktischen Fakten der unnützen Art, gut platziert in dem unteren rechten Swing State dieses Blogs, hatten rein gar nichts mit jener Wahl zu tun. Klares No. Wie hier noch einmal gesammelt dargestellt, ging es vielmehr um Komponisten, Teufelstäler, irreführende Filmtitel und Störche.

  • Bücher

    Unnützes Wissen, Part 3

    All die Dinge, die im vergangenen Monat wichtig waren, finden sich hier nicht. Stattdessen gibt es wieder einen fröhlichen Schwung Fakten, die ich im abgelaufenen Oktober einfach mal so unter die Leute gebracht habe, ohne irgendeinen nennenswerten Zusammenhang. Mit dabei: Filme, Krähen, Eishockey und ein Dom.