Category: Eigenarten & Eigenartiges

  • National Cherish an Antique Day

    Mehr Zeit für Antiquitäten: 30 kuriose Feiertage im April (3)

    Wir sind schon fast in der Mitte des Monats April angekommen. Vom 9. bis zum 12. Tag dieses Ostermonats finden wieder kuriose Feiertage statt, von denen die meisten Menschen noch nie etwas gehört haben, und die wirklich rein gar nichts mit dem Bemalen, Verstecken und Suchen von Eiern zu tun haben. Deswegen können sie aber trotzdem Spaß machen. Irgendwie.

  • Rotkehlchen

    Die Briten zeichnen Vögel: 30 kuriose Feiertage im April (2)

    Wenn wir dann alle angemessen den Taschenrechner geehrt, ein Kinderbuch geschrieben, eine Party gefeiert und einen ganzen Tag nur Karotten gegessen haben (siehe Part 1), können wir uns den nächsten vier kuriosen Feiertagen im April widmen. Die finden trauriger- oder auch glücklicherweise nicht in Deutschland statt. Zumindest noch nicht.

  • Taschenrechner & Karotte: 30 kuriose Feiertage im April (1)

    Im April feiern wir Ostern, was ein gar nicht mal so unwichtiges Fest im Kalenderjahr ist. Hersteller von Eierfärbemitteln und vermutlich auch viele Christen wissen das. Nur wenige Menschen ahnen jedoch, oder interessieren sich dafür, dass es im April noch viele weitere Feier- und Aktionstage gibt. Solche, die auf den ersten Blick kein Mensch braucht, die aber den vierten Monat des Jahres ein bisschen bunter, ausgefallener und frecher machen. So wie ein lila-orange gestreiftes Osterei mit Sonnenhütchen. Daher präsentiere ich in sechs Teilen genau 30 April-Feiertage der etwas anderen Art.

  • Traum

    Wahnsinnig einfallsreich

    Wie vielen großen Erfindern sind ihre besten Ideen wohl im Schlaf gekommen? Welche sensationell guten Einfälle, von denen wir bis heute profitieren, formten sich in den Träumen von klugen Menschen, die tagsüber zu sehr mit dem Alltagskram beschäftigt waren? Ich weiß es nicht, aber ich vermute, die Zahl der unnützen, fragwürdigen und komplett verrückten Ideen, die aus Träumen entstanden sind, ist signifikant höher.

  • Lake Anne Plaza, Reston

    Die amerikanische Idylle, nach der ein Ebola-Virus benannt ist

    Im Jahr 2012 kürte das Magazin CNNMoney die Best Places to Live in America. Auf Platz 7 dieser illustren Aufzählung der lebenswertesten Orte in den USA landete die Stadt Reston im Bundesstaat Virginia. Kein schlechtes Ergebnis, aber wer weiß, ob es nicht noch besser ausgefallen wäre, wenn Reston nicht mit dem so gefürchteten Ebola-Virus in Verbindung stehen würde. Mehr noch: Reston ist von Deutschland “besetzt”.

  • Kuriose Erfindungen: Tomatenschmerzmesser

    Kuriose Erfindungen: Tomatenschmerzmesser

    Seit dem Animationshit “Sausage Party – Es geht um die Wurst” aus dem Frühjahr 2016 mag sich der eine oder andere Filmfan in heimlichen Sekunden fragen, ob unsere Lebensmittel nicht vielleicht tatsächlich Gefühle haben und Schmerzen empfinden, wenn wir sie z.B. aufschneiden, kleinhacken, ausnehmen, braten, kochen und letztendlich mit unseren Zähnen zermahlen. Einer hat sich darüber bereits vor über 50 Jahren Gedanken gemacht – und es untersucht.

  • Warum sind Clowns gruselig?

    Angriff der Clownkrieger

    Wir müssen ernsthaft über Clowns reden. Ein so gar nicht komischer Trend breitet sich derzeit in den USA, Australien, Kanada und Europa aus: unheimliche Clowns erschrecken Kinder und Erwachsene mit ihrer gruseligen Aufmachung und teilweise auch mit Waffen wie Messer und Hammer fast zu Tode. Man nennt sie Horror Clowns, Killer Clowns oder Creepy Clowns. Selten dämliche Idioten in geschmacklosen Kostümen trifft es aber auch.

  • Drache

    Juldarigi. Den Drachen nach Westen ziehen

    Drachenziehen schwer gemacht. In fast jeder Kultur dieser Welt kennt man Formen von Tauziehen als Kräftemessen zwischen zwei Mannschaften. In Südkorea wird mit Juldarigi seit mehr als 3000 Jahren eine traditionelle Art des Tauziehens praktiziert, bei der die Seile einem Drachen entsprechen, der auch schon mal 40 Tonnen wiegen kann, und Ost gegen West antritt. Aus einem bestimmten Grund gewinnt besonders häufig der Westen.

  • Maskottchen

    Pistol Pete und seine Freunde

    In den USA bildet der Universitätssport den wichtigen Unterbau für die Profiligen, sei es im Bereich Mannschaftssport oder in der Leichtathletik. Ein wesentlicher Bestandteil des Universitätssports ist dabei – das wissen wir aus unzähligen Filmen und Serien – das Maskottchen. Viele US-Colleges haben für ihre diversen Sportmannschaften ein eigenes Maskottchen, das ein Aushängeschild sein soll, aber manchmal auch zum Problemfall wird. Oder zum Werbestar.

  • Elektropop

    Die erste Regel des Slagsmålsklubben

    Viele Musikgruppen benennen sich direkt oder indirekt nach Filmen. Das haben auch ein paar Jungs aus dem schwedischen Norrköping getan, als sie sich im November 2000 zu einer Musikband mit dem Schwerpunkt Elektropop zusammenschlossen, allerdings setzten sie bei ihrer Namenswahl trotz der Inspiration aus Hollywood nicht auf einen internationalen “Aha”-Effekt. Oder kennt hier spontan jemand einen Film namens “Slagsmålsklubben”?

  • Zu viel Trump

    Die Invasion der nackten Donald Trumps

    Hilfe, jetzt zeigt Trump auch noch seinen Donald. Allerdings nicht freiwillig und zum Glück auch nicht in echt. Am gestrigen Donnerstag (18. August 2016) tauchten in fünf Städten der USA nackte Figuren auf, die mehr als offensichtlich dem umstrittenen Präsidentschaftskandidaten nachempfunden waren. Sein Name stand sogar drauf, für die politisch besonders uninteressierten Kunstbanausen.

  • Zwergentod

    Der Zwergentod

    Es gibt Begriffe, die machen einen erst einmal stutzig und regen gleichzeitig die Fantasie an. Zwergentod  ist so ein Begriff. Was steckt da bloß hinter? Ein mysteriöses Naturphänomen, das dazu führt, dass Gartenzwerge verfaulen? Oder doch eher eine seltene Fischart aus den tiefsten Tiefen der Ozeane?

  • Timerio: Zahl 7

    Timerio. Sag es mit Zahlen

    Dieser Beitrag hat 405 Wörter. Die musste ich nicht einmal selbst zählen, das macht der Computer schon von ganz alleine. Statt etwas mit 405 Wörtern zu vermitteln, könnte man es aber auch einfach mit der Zahl 405 ausdrücken. Oder einer anderen Zahlenkombination. Das ist das Grundprinzip von Timerio, einer auf Zahlen basierenden Sprache, die 1921 von einem Berliner Architekten entwickelt wurde. Nach ihm, einem gewissen Herrn Tiemer, ist die Sprache auch benannt.

  • Revolverkamera: Kuriose Erfindung

    Kuriose Erfindungen: Die Revolverkamera

    Fotos werden seit jeher geschossen. Da diese Terminologie weit verbreitet ist, kommen unglückliche Missverständnisse eher selten vor. Es sei denn natürlich, man entscheidet sich gegen eine Spiegelreflex- und für eine Revolverkamera. Die schießt nicht nur Bilder, sondern auch scharf. Wer hier vor die Linse kommt, wird ausgeknipst.

  • Wissen .yt

    wissen.yt

    Wer noch ganz schnell eine Quizfrage braucht (RTL, ZDF, Veranstalter eines Trinkspiels …), bitte schön: zu welchem Land gehört die Top-Level-Domain .yt? Ein kleiner Hinweis: die Hauptstadt dieses Landes heißt Mamoudzou. Wie, es klingelt immer noch nicht? Gibts ja gar n.yt!

  • Witz über Eier

    Blödauge und ein Witz über Eier

    Als “Blödauge” bezeichnen sich nicht nur zwei Fünfjährige beim Streit um den Spielzeugbagger im Sandkasten, es ist auch der Name eines Reptils aus der Familie der Blindschlangen. So etwas kann man natürlich über die Allzweckwaffe Google ganz leicht herausfinden – und dabei möglicherweise etwas Eigenwilliges bemerken.

  • Buchstaben

    Das Y-Namen-Syndrom

    Alle, die mit “Pippi Langstrumpf” aufgewachsen sind, müssen jetzt besonders tapfer sein. Es ist nämlich äußerst wahrscheinlich, dass Pippis guter Freund Tommy später eine kriminelle Karriere eingeschlagen hat und hinter den schwedischsten aller schwedischen Gardinen gelandet ist – denen aus Eisen und ohne Blümchenmuster. Darauf lässt zumindest das so genannte Y-Namen-Syndrom schließen.

  • Bahn

    Das seltsame Ausstiegsverhalten

    Es sind in den letzten Jahren die einen oder anderen humorigen Bücher und netten Zeitungsglossen über die diversen Eigentümlichkeiten im öffentlichen Nahverkehr erschienen. Ein Thema wird dabei zumeist wenig angesprochen, obwohl es erstaunlich variantenreich und komplex daherkommt: das Aussteigen.