Zeit und Geister

  • Napoleon mit Hand in der Weste

    Männer, die ihre Hand in der Weste haben

    Napoleon Bonaparte besaß zwei Hände. Das gilt geschichtlich als gesichert, obwohl wir auf vielen Porträts des berühmten französischen Herrschers nur eine Hand sehen können. Napoleon ist bekannt für die Hand in der Weste. Die bekanntesten Darstellungen zeigen ihn quasi einhändig, während die andere Hand posierend in seiner Weste versteckt ist. Wird Napoleon heutzutage irgendwo imitiert, dann so gut wie immer in dieser Pose.

  • Essen & Trinken: Bier

    Von Bier bis Würstchen: 30 kuriose Feiertage im April (5)

    Zwischen dem 17. und dem 24. April warten eine Menge ideale Ausreden, um sich ungesund zu ernähren. Man könnte fast meinen, es wäre schon (wieder) Weihnachten. Aber nein, wir sind noch im vierten Monat des Jahres und entdecken weitere kuriose Feiertage, von denen sich gleich mehrere um die Themen Essen und Trinken drehen. Wohl bekommt’s!

  • Tiere: Papagei

    Fotosamstag: Tiere

    Womit man in einem Blog ja absolut nie etwas falsch machen kann, auch am Samstag vor Ostern nicht, sind Tierfotos. Vögel, Reptilien, Nagetiere … und natürlich Katzen. Mal ehrlich, Internet und Katzen, das ist eine Liebe für die Ewigkeit. Fast so innig und erfolgreich wie Internet und Por … ree.

  • Ehrentag Stimme

    Hört auf die Stimmen: 30 kuriose Feiertage im April (4)

    Im Jahr 2017 fällt der Karfreitag auf den 14. April, Ostersonntag folglich auf den 16. April. Diese beiden Tage sind damit voll belegt … scheinbar. Denn auch an diesen und um diese beiden Tage herum gibt der inoffizielle Kalender weitere Festlichkeiten her für diejenigen, die es etwas weniger religiös, dafür aber plan,- sinn- und zielloser mögen.

  • National Cherish an Antique Day

    Mehr Zeit für Antiquitäten: 30 kuriose Feiertage im April (3)

    Wir sind schon fast in der Mitte des Monats April angekommen. Vom 9. bis zum 12. Tag dieses Ostermonats finden wieder kuriose Feiertage statt, von denen die meisten Menschen noch nie etwas gehört haben, und die wirklich rein gar nichts mit dem Bemalen, Verstecken und Suchen von Eiern zu tun haben. Deswegen können sie aber trotzdem Spaß machen. Irgendwie.

  • Rotkehlchen

    Die Briten zeichnen Vögel: 30 kuriose Feiertage im April (2)

    Wenn wir dann alle angemessen den Taschenrechner geehrt, ein Kinderbuch geschrieben, eine Party gefeiert und einen ganzen Tag nur Karotten gegessen haben (siehe Part 1), können wir uns den nächsten vier kuriosen Feiertagen im April widmen. Die finden trauriger- oder auch glücklicherweise nicht in Deutschland statt. Zumindest noch nicht.

  • faktenrunde

    Unnützes Wissen, Round 8

    Festhalten, anschnallen, Augen schließen … nein, letzteres bitte nicht. Es gibt wieder eine Zusammenfassung aller in der rechten unteren Ecke dieses Blogs präsentierten unnützen Fakten aus dem vergangenen Monat. Mit dabei sind mörderische Sportgeschichten, Musiker, Fernsehserien, die kein Kaffee verkauft haben, und Naturwunder.

  • Blätter: Herbstlaub

    Fotosamstag: Blätter

    Nicht die, auf die man schreibt. Ich meine die Blätter, die an Zweigen und Stängel hängen, die im Herbst auf den Boden fallen, die Flächen bedecken, die unter den Füßen knirschen, auf die man manchmal ausrutscht und die man zwischen Buchseiten pressen kann. Okay, letzteres kann man mit den anderen Blättern eigentlich noch besser.

  • Taschenrechner & Karotte: 30 kuriose Feiertage im April (1)

    Im April feiern wir Ostern, was ein gar nicht mal so unwichtiges Fest im Kalenderjahr ist. Hersteller von Eierfärbemitteln und vermutlich auch viele Christen wissen das. Nur wenige Menschen ahnen jedoch, oder interessieren sich dafür, dass es im April noch viele weitere Feier- und Aktionstage gibt. Solche, die auf den ersten Blick kein Mensch braucht, die aber den vierten Monat des Jahres ein bisschen bunter, ausgefallener und frecher machen. So wie ein lila-orange gestreiftes Osterei mit Sonnenhütchen. Daher präsentiere ich in sechs Teilen genau 30 April-Feiertage der etwas anderen Art.

  • Wildkamera: Katze

    Die wilde Kamera: Katze!

    Es ist völlig gleichgültig, wo auf unserem Grundstück ich meine Wildkamera aufstelle, sie nimmt immer – und ich meine wirklich immer – mindestens eine Katze auf. Egal ob Tag oder Nacht, Regen oder Sonnenschein, Werktags oder Wochenende. Man könnte sich fragen, wo diese ganzen Katzen herkommen, allerdings scheint es mir doch so zu sein, dass es sich dabei um höchstens drei verschiedene Katzen handelt.

  • Traum

    Wahnsinnig einfallsreich

    Wie vielen großen Erfindern sind ihre besten Ideen wohl im Schlaf gekommen? Welche sensationell guten Einfälle, von denen wir bis heute profitieren, formten sich in den Träumen von klugen Menschen, die tagsüber zu sehr mit dem Alltagskram beschäftigt waren? Ich weiß es nicht, aber ich vermute, die Zahl der unnützen, fragwürdigen und komplett verrückten Ideen, die aus Träumen entstanden sind, ist signifikant höher.

  • Eier!

    “Eier!”. Eine Geschichte über Ziegenhoden und Radiowellen

    “Eier, wir brauchen Eier!” wusste schon der große deutsche Philosoph Oliver Kahn. Dabei hatte er aber zweifellos nicht die Eier von Ziegenböcken im Sinn. Der Torwart-Titan ist eben kein John R. Brinkley. Glücklicherweise. Wer weiß, auf welche Abwege ein zweiter Mr. Brinkley die Menschheit führen würde. Die Dokumentation “Eier!” (Original “Nuts!) erzählt die Geschichte eines amerikanischen Scharlatans, der Ziegenhoden transplantierte und damit Millionen verdiente.

  • Zurück zum Buch

    Zurück zum Buch … oder nicht

    Vor fast genau einem Jahr habe ich in einem Blogbeitrag erklärt, warum ich zwar Bücher liebe, aber inzwischen den Kindle bevorzuge. Nun sitze ich hier und gestehe, in einer schweren Lesekrise zu stecken. Schuld daran ist der Kindle oder vielleicht auch nicht und die Lösung ist wieder das gute alte analoge Buch – oder vielleicht auch nicht.

  • Boitata

    Gestatten, Boitata

    Über Vampire wurde eigentlich schon fast alles, manchmal mehr als nötig (“Twilight”?!), geschrieben. Von Werwölfen, Drachen und Zombies hört man ebenfalls oft, wenn auch glücklicherweise nicht in den Nachrichten. Die Darstellung von Dämonen und Geistern variiert seit jeher sehr stark, wohl auch deshalb, weil sich jeder irgendwas unter diesen Begriffen vorstellen kann und das eben auch tut. Es ist mir daher ein Vergnügen, mal eine weit weniger bekannte Sagenkreatur vorzustellen: den Boitata.

  • Fakt

    Unnützes Wissen, Chapter 7

    Der Februar ist der kürzeste Monat eines jeden Jahres. Das ist jetzt kein unnützes Wissen, sondern ein Fakt, der den meisten Mensch wohlbekannt ist und auch sein muss, andernfalls könnten einige Dinge gehörig durcheinander geraten. Einen Termin auf den 30. Februar zu legen ist zum Beispiel sehr kontraproduktiv. Da der Februar so kurz ist, konnte ich auch weniger unnützes Wissen verbreiten als in anderen Monaten. Ja, ganz recht, das ist eine Ausrede.

  • Zeireise: Tourist 1959

    Reisen aus der Vergangenheit

    Heute habe ich mal wieder Lust auf eine Zeitreise. Im doppelten Sinne. Aus meiner gigantischen Sammlung alter Fotos von Orten, an denen ich noch nie war und von Menschen, die ich nie kennen lernen durfte, habe ich ein paar Reisefotos bzw. Bilder, die als Urlaubsandenken entstanden sind, herausgepickt. Wir gehen also auf eine Reise in die Vergangenheit mit Reisen aus der Vergangenheit.

  • Lake Anne Plaza, Reston

    Die amerikanische Idylle, nach der ein Ebola-Virus benannt ist

    Im Jahr 2012 kürte das Magazin CNNMoney die Best Places to Live in America. Auf Platz 7 dieser illustren Aufzählung der lebenswertesten Orte in den USA landete die Stadt Reston im Bundesstaat Virginia. Kein schlechtes Ergebnis, aber wer weiß, ob es nicht noch besser ausgefallen wäre, wenn Reston nicht mit dem so gefürchteten Ebola-Virus in Verbindung stehen würde. Mehr noch: Reston ist von Deutschland “besetzt”.

  • Eisig: Zugefrorener See

    Fotosamstag: Eisig

    Brrrr. Sie sind wieder da, der Schnee und der Frost. So eisig wie der Januar über weitere Strecken war, präsentiert sich auch der Februar zu seiner Mitte hin. Enteisungsspray steht also wieder auf dem Einkaufszettel, zusammen mit Handwärmer, Ohrenschützer und vielleicht noch einer kleinen Spitzhacke. Für alle Fälle. Brrrr.