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Zeit und Geister

The Keepers

Die Qual der dunklen Geheimnisse: „The Keepers“

Bei Filmen und Fernsehserien, die rein fiktive Geschichten erzählen, bestehe ich geradezu auf Happy Ends. Dokumentationen wie „The Keepers“ erinnern mich wieder daran, warum das so ist: weil es in der Realität allzu oft kein gutes Ende gibt, weil Täter nicht zur Rechenschaft gezogen werden und Institutionen, die zu unserem Schutz gedacht sind, mitunter versagen. Manchmal sogar absichtlich.

Fotosamstag: Invertieren

Das Invertieren ist eine Technik in der Bildbearbeitung, die zwar durchaus ziemlich interessante Ergebnisse hervorbringt, sich aber nie richtig durchgesetzt hat. Vielleicht, weil invertierte Bilder immer ein bisschen obskur aussehen und einen im wahrsten Sinne des Wortes negativen Effekt auf die Betrachter haben.

Skurrile Wappen

Die Fische fliegen tief

Schaut euch doch einfach mal das Wappen eurer Heimatstadt an. Zeigt es ein Tier oder einen Menschen? Ist es eher konventionell, vielleicht sogar ein bisschen langweilig, oder wirkt es, zumindest bei erster Betrachtung, irgendwie seltsam, auf gewisse Art komisch? Ja, es gibt tatsächlich Wappen, die eine skurrile Ader haben und zum Schmunzeln bringen. Ob nun gewollt oder nicht. Meistens wohl eher nicht.

Adina

Adina oder Die anonyme Box

Vredeborch. Dieser Name steht in einer Reihe mit den größten Kameraherstellern Deutschlands, es weiß nur keiner. Die Firma aus Nordenham bei Bremerhaven, deren Name Plattdeutsch für die mittelalterliche, nicht mehr erhaltene Friedeburg ist, hat zwischen 1945 und Anfang der 1970er Jahre eine Vielzahl von Kameras gefertigt, die aber zu einem großen Teil nicht unter dem Label „Vredeborch“ auf den Markt kam. Stattdessen erhielten die Kameras Namen wie Adina.

Interessant

Unnützes Wissen, Nummer 9

Finnische Bands, Katzenohren, peruanische Kamele und Cricket weit oberhalb des Meeresspiegels. Willkommen zur neunten Runde des unnützen Wissens und damit der Zusammenfassung aller gesammelten Sinnlos-Fakten aus dem vergangenen Monat. Frische Fakten gibt es bekanntlich immer in der rechten unteren Ecke dieses Blogs.

Vogelfotografie

Die wilde Kamera: Vögel!

Das Beobachten von Vögeln war schon ein weit verbreitetes Hobby, lange bevor es die Fotografie gab, und es überstand auch mühelos die Phase, in der ein Foto zu schießen beinahe so lange dauerte wie ein Vogel zum Nestbau braucht. Heute kann das Beobachten und Ablichten von Vögeln sehr erfolgreich kombiniert werden. Man kann Vögel aber auch fotografieren, ohne sie zu beobachten, ja ohne auch nur in der Nähe zu sein.

Napoleon mit Hand in der Weste

Männer, die ihre Hand in der Weste haben

Napoleon Bonaparte besaß zwei Hände. Das gilt geschichtlich als gesichert, obwohl wir auf vielen Porträts des berühmten französischen Herrschers nur eine Hand sehen können. Napoleon ist bekannt für die Hand in der Weste. Die bekanntesten Darstellungen zeigen ihn quasi einhändig, während die andere Hand posierend in seiner Weste versteckt ist. Wird Napoleon heutzutage irgendwo imitiert, dann so gut wie immer in dieser Pose.

Fotosamstag: Tiere

Womit man in einem Blog ja absolut nie etwas falsch machen kann, auch am Samstag vor Ostern nicht, sind Tierfotos. Vögel, Reptilien, Nagetiere … und natürlich Katzen. Mal ehrlich, Internet und Katzen, das ist eine Liebe für die Ewigkeit. Fast so innig und erfolgreich wie Internet und Por … ree.