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Zeit und Geister

Forbidden Games: The Justin Fashanu Story

„Forbidden Games: The Justin Fashanu Story“

Die „falsche“ Hautfarbe, die „falsche“ Sexualität und am „falschen“ Ende des sozialen Spektrums geboren, aber mit einem großen Talent gesegnet, hätte Justin Fashanu der Held einer sensationellen Geschichte mit phänomenalem Happy End werden können, aber das Leben entwickelt sich nicht nach Drehbuch. Justin Fashanus Story hat kein gutes Ende, was sie tragischerweise umso erzählenswerter macht. Es ist die Geschichte des ersten Profi-Fußballers, der sich während seiner aktiven Karriere als schwul outete.

Alte Winterfotos

Alte Winterfotos: So weiß der Schnee

Im Gegensatz zu heute war der Sommer früher noch richtig Sommer, das wissen wir aus Liedern und Eiscreme-Werbung. Aber was ist mit dem Winter? War er früher kälter? War der Schnee weißer? Fiel er öfter? War das Eis glatter? Fiel man öfter? Vielleicht können uns ein paar alte Winterfotos Aufschluss darüber geben.

Erste Foto vom Mond und mehr

Unnützes Wissen, 16. Akt

Vom kalten und nassen November wechseln wir über in den ebenso kalten und nassen, aber schöner dekorierten und nach Zimt duftenden Dezember. Mit dabei haben wir in Schachteln verpackte Fakten über die Geschichte der Fotografie, die Erfindung des Hydranten, Ameisenbären, die teuerste Sonnenbrille der Welt und die Olympischen Spiele von 1904.

Damoklesschwert

Wer hängte eigentlich das Damoklesschwert auf?

Noch befindest du dich in einer komfortablen Situation. Ein schönes Haus, ein großer Wagen, ein dickes Bankkonto. Aber über dir hängt es bereits viel zu tief und sehr scharf – das Damoklesschwert, das darauf wartet, dich zu durchbohren. Jeden Moment könnte die Polizei deine Villa stürmen und dich wegen Steuerbetrugs festnehmen. Oder deine Frau bringt dich für das Erbe um die Ecke. Wie kam das Damoklesschwert bloß über deinen Kopf?

Gegenstände auf Wappen: (Nicht nur) Wappen mit Werkzeug

(Nicht nur) Wappen mit Werkzeug

Wenn es nicht gerade Tiere sind, die auf ein Stadt- oder Gemeindewappen abgebildet wurden, keine Personen darauf zu sehen sind und keine Gebäude als Motive auftauchen, ist die Chance sehr groß, dass stattdessen ein oder mehrere Gegenstände das Wappen zieren. Häufig handelt es sich dabei um verschiedene Arten von Werkzeugen, um Fahrzeugteile oder um Waffen, aber letztere bleiben diesmal außen vor.

Mythen, Sagen, Aberglaube

Unnützes Wissen, Sonderausgabe II: Mythen, Sagen, Aberglaube

Von Zeus haben die meisten Menschen schon mal gehört. Mit dem Begriff „Werwolf“ kann auch fast jeder etwas anfangen und wer von uns weiß denn nicht, dass man besser keiner schwarzen Katze unter eine Leiter hindurch folgt, nachdem man gerade einen Spiegel zerbrochen hat? Hingegen fürchtet sich kaum jemand vor dem Tikbalang, hat jemals von Chacachacare gehört oder kann mit dem Namen Alexander Heron etwas anfangen.

Frösche machen Yoga

Neulich habe ich in einem Katalog eine nicht wirklich preisgünstige Skulptur eines Frosches gesehen, der Yoga macht. Nun gut, dachte ich mir, wieder eine Sache mehr, die ich niemandem, den ich kenne, zu Weihnachten schenken kann, doch dann machte ich eine erstaunliche Entdeckung: In Yoga-Pose sitzende Frösche sind ein richtiges Phänomen. Es gibt sie in allen Größen und Farben, von kleinen Sammelfiguren bis zu Statuen für den Garten.

Alias Grace

Die gefeierte Mörderin: „Alias Grace“

Basierend auf Margaret Atwoods gleichnamigen Roman, der wiederum von wahren Ereignissen inspiriert wurde, entführt uns die Miniserie „Alias Grace“ ins Kanada des 19. Jahrhunderts und erzählt uns die undurchsichtige Geschichte des Hausmädchens Grace Marks, das beschuldigt wird, ihre beiden Arbeitgeber ermordet zu haben. Ist sie eine eiskalte Killerin, ein naives Mädchen, eine große Verführerin oder nur eine Verrückte? Das soll ein amerikanischer Psychiater herausfinden.

Nahe

Die wilde Kamera: Nahe!

Näher, noch näher, DAS IST ZU NAHE. Fotografen versuchen ja grundsätzlich, so nah wie möglich an ein Motiv heranzukommen, um eine gute und detaillierte Aufnahme machen zu können. Nutzt man eine Wildkamera, hofft man darauf, dass das Motiv von sich aus nah herankommt. Das klappt auch, nur eben manchmal zu gut.

Das Teufelsschiff auf dem Bodensee

Zwei Schiffe versenkt, drei weitere beschädigt. Das ist nicht etwa die Bilanz eines schweren Kriegsschiffes, sondern die eines unbewaffneten Raddampfers, dessen Aufgabe es eigentlich nur war, Menschen und Waren über den Bodensee zu schippern. Doch das vermeintlich harmlose Schiff namens Stadt Zürich erwies sich in seiner knapp 60-jährigen Geschichte als unerwartet gefährlich – oder vom Pech verfolgt – und erhielt den wenig schmeichelhaften Spitznamen „Teufelsschiff“.

Unnützes Wissen 15: Verschwörung der Idioten

Unnützes Wissen, 15. Edition

Immerhin, um Halloween ein bisschen gerecht zu werden, tauchen in dieser 15. Ausgabe von „Unnützes Wissen“ alte Knochen und ein tödlicher Fluch auf. Ob man außerdem Fakten über Milch, Pariser Museen, Portugal, Wikipedia und das frühe deutsche Kino gruselig findet, muss jeder für sich selbst entscheiden. Tretet ein, wenn ihr euch traut.

Fotosamstag: Dumm gelaufen

Erst hat man kein Glück und dann kommt auch noch Pech dazu. Shit happends. Pleiten, Pech und Pannen. Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß. Wir alle kennen diese Floskeln und wir alle haben sie schon erlebt. Manchmal läuft es einfach schief im Leben. Nicht unbedingt, weil man etwas verkehrt macht, sondern weil das Universum gerade wieder einen Anfall schlechten Humors hat – und man selbst die Pointe ist.

Photina Reflex.

Photina Reflex. Die mit den zwei Augen

Da schlage ich in einem Wartezimmer eine beliebige Zeitschrift auf und blicke plötzlich auf eine Werbeanzeige für einen Fotowettbewerb, auf dem eine Frau eine altmodische Kamera in der Hand hält. Sofort macht es Klick bei mir: die Kamera habe ich auch. Allerdings sieht man meiner ihr Alter durchaus an, was sie etwas weniger wie eine perfekte Requisite wirken lässt. Diese Kamera ist eine Photina Reflex.

Alte Tierfotos

Alte Tierfotos: Fast vergessene Vierbeiner

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts haben die Menschen noch nicht hemmungslos alles fotografiert, was ihnen so vor die Nase kam. Dies war allein schon finanziell nicht möglich und niemand hatte Instagram-Follower, die interessiert an stündlichen Schnappschüssen gewesen wären. Das heißt aber nicht, dass vor 80, 70 oder 60 Jahren nur Fotos von staatstragend in die Kamera blickenden Familienmitgliedern geschossen wurden. Das nun wirklich nicht.