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Lake Anne Plaza, Reston

Die amerikanische Idylle, nach der ein Ebola-Virus benannt ist

Im Jahr 2012 kürte das Magazin CNNMoney die Best Places to Live in America. Auf Platz 7 dieser illustren Aufzählung der lebenswertesten Orte in den USA landete die Stadt Reston im Bundesstaat Virginia. Kein schlechtes Ergebnis, aber wer weiß, ob es nicht noch besser ausgefallen wäre, wenn Reston nicht mit dem so gefürchteten Ebola-Virus in Verbindung stehen würde. Mehr noch: Reston ist von Deutschland „besetzt“.

Fotosamstag: Eisig

Brrrr. Sie sind wieder da, der Schnee und der Frost. So eisig wie der Januar über weitere Strecken war, präsentiert sich auch der Februar zu seiner Mitte hin. Enteisungsspray steht also wieder auf dem Einkaufszettel, zusammen mit Handwärmer, Ohrenschützer und vielleicht noch einer kleinen Spitzhacke. Für alle Fälle. Brrrr.

Santa Clarita Diet

Wenn die Nachbarn als Essen vorbeikommen: Santa Clarita Diet

Auch nach 25 Jahren Beziehung kann die bessere Hälfte einen immer noch überraschen, z.B., indem sie plötzlich anfängt, Menschen zu verspeisen. Netflix‘ neuester Geniestreich „Santa Clarita Diet“ zeigt uns das früher ganz normale Makler-Ehepaar Sheila und Joel Hammond aus der gepflegten Vorstadt Santa Clarita, das plötzlich morden muss, als Sheila zum Zombie wird.

Unnützes Wissen, Kapitel 6

Auch um das Jahr 2017 zu füllen gibt es mehr als genug so genanntes „unnützes Wissen“. Das sind Fakten, die normalerweise nicht zum Allgemeinwissen gehören, die äußerst selten bis nie in der Schule abgefragt werden und die bei sehr vielen Menschen nur ein Achselzucken verursachen. Quasi „Na und?!“-Fakten. Wie immer sind sie in der rechten unteren Ecke diese Blogs zu finden und werden am Anfang des nächsten Monats mit zusätzlichen Gedanken zusammengefasst.

Kuriose Erfindungen: Tomatenschmerzmesser

Kuriose Erfindungen: Tomatenschmerzmesser

Seit dem Animationshit „Sausage Party – Es geht um die Wurst“ aus dem Frühjahr 2016 mag sich der eine oder andere Filmfan in heimlichen Sekunden fragen, ob unsere Lebensmittel nicht vielleicht tatsächlich Gefühle haben und Schmerzen empfinden, wenn wir sie z.B. aufschneiden, kleinhacken, ausnehmen, braten, kochen und letztendlich mit unseren Zähnen zermahlen. Einer hat sich darüber bereits vor über 50 Jahren Gedanken gemacht – und es untersucht.

Clickbaiting

Clickbaiting aus der Maschine

Stolz ist keiner von uns darauf, aber getan haben es schon die meisten von uns: einen Clickbait angeklickt. Diese Headlines, die uns versprechen, dass wir gar nicht fassen können, was wir erfahren, die uns 10 schockierende Geheimnisse enthüllen wollen oder angeblich 6 Tipps preisgeben, die das Leben für immer verändern werden. Hier anklicken und du brauchst nie wieder einen Arzt, da anklicken und du willst nie wieder in ein Auto steigen. Clickbaiting, das ist eine der groteskesten Kunstformen des frühen 21. Jahrhunderts.

Geschichten zum Schnee

Der Name Egon war seit den Zeiten von DDR-Machtmensch Egon Krenz nicht mehr so oft in den deutschen Medien zu vernehmen wie jetzt rund um den 13. Januar 2017, da uns ein als Egon betiteltes Sturmtief kräftig Schnee mitgebracht hat. Die Egon’ische Schneemenge entspricht ungefähr der Schneemenge, die wir gerne zu Weihnachten gehabt hätten.

Fotosamstag: Vergessen

Zurückgelassen, weggeworfen, ignoriert oder – um es etwas euphemistisch zusammenzufassen – vergessen: unsere Umgebung ist voll von Gegenständen, die dort nicht hingehören, die verrotten, vermodern und in keinster Weise ihrem eigentlich Zweck zugeführt werden. Seien es Kleidungsstücke, Werkzeuge, Spielsachen oder Behältnisse.

Wissen

Unnützes Wissen, Level 5

Nachdem die First Edition unter dem Motto stand, wann, wo oder für wenn die unnützen Fakten vielleicht nützlich sein könnten, der zweite Teil  die Fakten im Hinblick auf die Bedeutung für mich zusammenfasste, Part 3 davon handelte, was die Fakten in speziellen Lebenssituationen bringen und Runde 4 die Fakten in Bezug zur US-Wahl setzte, kombiniere ich für Level 5 einfach  all diese Präsentationsformen. Vorsicht, es geht wieder sinnlos zu.

Dachboden der Geschichte

Dachboden der Geschichte

So, das war’s. 2016 kann verschnürt, in einen Karton gepackt und auf dem Dachboden der Geschichte verstaut werden. Vielleicht werden wir in einigen Jahren auf den Dachboden gehen und uns besonders bemühen, diesen Karton zu ignorieren. Oder wir werden ihn schon nächstes Halloween wieder hervorholen, um uns als 2016 zu verkleiden. Es gibt wahrlich weniger schaurige Kostüme.

Flip Flop Methode

Einfach mal andersherum: die Flip-Flop-Methode

Nach den zwei klassischen Kreativtechniken der Reizwortanalyse und der Inspiration durch alte Fotos widme ich mich einer Technik zur Ideenfindung, die alles auf den Kopf stellt: die Flip-Flop-Methode. Diese Herangehensweise basiert auf der Annahme, dass wir Negatives schneller erkennen und besser analysieren können als Positives. Anders wären wir wohl auch nie aus der Steinzeit herausgekommen und fänden es immer noch absolut super, in kalten Höhlen zu hausen und uns grunzend zu unterhalten.

Siebzehn

Die Jahre mit der 17

„2016 war kein so wirklich gutes Jahr“. Das schrieb ich bereits Ende November, noch vor dem Anschlag in Berlin. Was wird uns wohl 2017 bringen? Lösungen oder noch mehr Probleme? Ich schaue, um die Gegenwart in all ihren Facetten zu verstehen und zu akzeptieren, ja gerne in die Vergangenheit. Was passierte denn in anderen Jahren, deren Endziffer die 17 war, auf der Welt? Ist die 17 ein gutes oder eher ein schlechtes Omen?